Polar-Gartengeräte

Berufs- und Kleingärtner, Siedler und Bauer, Kommunal- und Landschaftsgärtner , sie alle bekennen sich in steigendem Maße zum hochwertigen Polar-Gerät und werden zufriedene Verbraucher. Polar ist ein Begriff der Güte und Preiswürdigkeit geworden. Das ist der Erfolg einer zielsicheren Aufklärungsarbeit und der jahrzentelangen Pflege von Qualität zu Preisen, die werben durch ihr günstiges Verhältnis zur gebotenen Leistung. Polar wird heute und immer der alten Tradition treu bleiben, konstruktiv und qualitativ vollendete, trotzdem aber preiswerte Geräte auf dem Markt zu bringen. Das ist gut Für Sie und Ihre Kunden. Jedes verkaufte Gerät schafft neues Vertrauen zu Ihrem Hause und gibt dem Verbraucher das Bewusstsein, gut und richtig bedient zu sein. Polar Geräte unterscheiden sich ja auch grundsächlich von anderen Fabrikaten. Die dünnen Stahlmesser, die vorzüglich Härtung des Stahles, die saubere Verarbeitung und die zuverlässigen Konstruktionen beweisen es. Hochwertige Polar Edelstahl Geräte werden auch produziert. Untersuchen Sie das selbst einmal. Sie können dann diejenigen Lügen strafen, die Polar-Geräte als Nachahmungen bezeichnen. Für Sie ist maßgebend, wie der Verbraucher urteilt. Er verlangt eine hochwertige Ware zum erschwinglichen Preis, also Polar-Geräte. Setzen Sie sich voll für den Verkauf der Polar-Geräte ein, es lohnt sich. Wir helfen Ihnen den Umsatz und Gewinn zu steigern.

                                                                         

Zufriedenheit und viel Erfolg wünscht Ihnen

Das Polar-Team

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Gartengeräte können vielen Zwecken dienen, die in Verbindung mit der Pflege und Instandhaltung des Gartens und seiner Pflanzen- und Tierwelt stehen. So existieren beispielsweise viele Gartengeräte, deren Zweck die Verschönerung des Gartens ist, etwa manuell bedienbare und gegebenenfalls motorisierte Rasenscheren und -mäher. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Pflege und Anzucht von Nutzpflanzen. Hierzu zählen unter anderem die Scheren zum Beschneiden von Obstbäumen, die Geräte zum Verteilen von flüssigen Pflanzenschutzmitteln oder die Grabegeräte, die das Anlegen von Beeten ermöglichen. Sobald die Früchte des Gartens geerntet werden können, erweisen sich auch kleine und größere Erntegeräte als hilfreich.    

Jeder, der einen Garten hat, kennt sie: Unkräuter! Sind sie einmal in Beet oder Rasen, wird man die ungeliebten Pflanzen nur schwer wieder los. Zwar kennt die Natur kein Unkraut, aber als Gärtner sehen wir einige Gewächse nur ungern – da sie sich schnell flächendeckend ausbreiten und kaum eindämmen lassen. Wissen Sie, welches Unkraut Sie gerade in Ihrem Beet bekämpfen?

GARDEN SHARK

Die kleine Revolution im Garten

Polar-Gartengeräte macht die Unkrautbekämpfung jetzt einfach. Der Garden-Shark ist das neue Gerät zur Pflege des Gartens. Sägezähne an der Klinge packen das Unkraut direkt an der Wurzel. Die scharfen Sägezähne dringen mit nur wenig Kraftaufwand in den Boden ein und entfernen Wurzel und lästiges Unkraut in nur einem Arbeitsgang. Der angenehme Nebeneffekt: Ihr Rücken wird deutlich bei der Arbeit entlastet. Der Garden-Shark ist für alle Belange des Gartens einsetzbar. Ob Sie nur den Boden auflockern wollen oder Rasenkanten glätten, die vielen Funktionen des Polar Garden Sharks werden Sie begeistern. Sie können den Garden-Shark mit seiner Messerscharfen Klinge sogar als Sense benutzen. Für die Klinge verwendet Polar nur besonders hochwertigen Edelstahl. Rostfreiheit und Langlebigkeit sind so gewährleistet.

Der Garden-Shark befreit Ihren Garten gründlich von lästigem Unkraut

Warum Chemie, wenn es einfacher geht.

Beim Giersch handelt es sich um einen äußerst lästigen Störenfried. Ihn wirklich loszuwerden ist nicht einfach. Er vermehrt sich nicht nur durch Samenbildung, sondern auch durch seine langen Wurzelausläufer. Werden diese nicht entfernt, treibt der Giersch immer wieder aus. Unsere Nummer eins der Unkräuter:

Es gibt zahlreiche Distel-Arten, sie verbreiten sich in Beet und Rasen. Vor allem in der Rasenfläche kann das unangenehm werden, wenn sie barfuß unterwegs sind und sich an Disteln stechen.

Pflanzt man sie gezielt, ist sie zwar ein wahrer Blickfang, allerdings werden das wohl die wenigsten Gartenbesitzer tun. Die Ackerwinde vermehrt sich äußerst schnell und rankt sich an anderen Kulturpflanzen empor. Diese bekommen somit zu wenig Licht ab und auch im Boden entsteht ein Kampf um wichtige Nährstoffe. Im Sommer winden Sie sich um ganze Sträucher oder Gemüse-Pflanzen – dann am besten die Winden samt Wurzel aus dem Boden ziehen. Normalerweise lösen sich Wurzeln leicht aus dem Erdreich – allerdings wachsen die Ackerwinden bald wieder nach. Insofern ist diese Gartenarbeit regelmäßig anzugehen.

Diesen unangenehmen Begleiter im Garten kennt wohl wirklich jeder. Diese Tagsache mag darin begründet sein, dass wahrscheinlich so mancher schon eine ungewollte Bekanntschaft mit den brennenden Stacheln an den Rändern der Brennnesselblätter gemacht hat. Auch wenn die Brennnessel als Heilpflanze gilt, etwa weil sie rheumatische Beschwerden lindert, sollte sie in einem gepflegten Beet nicht wuchern.

Das gelb blühende Schöllkraut gilt auch als Heilkraut und wurde früher zur Warzenbehandlung verwendet. Es breitet sich an Wegrändern, Hauswänden und Zäunen schnell aus und lässt kleineren Nachbarpflanzen meist wenig Chancen. Kleewiesen sind in freier Landschaft etwas Wunderbares, im Rasen kann die Pflanze schnell dominant werden.Zwar sind große grün-gelbe Löwenzahn-Wiesen sehr hübsch anzusehen, aber im eigenen Garten sollte das Unkraut besser fern bleiben. Da er sich durch die fliegenden Samen vermehrt, kann man sich aber gar nicht vor dem „Befall“ schützen. Beim Entfernen muss darauf geachtet werden, die ganze Wurzel auszustechen.

Einmal im Beet angesiedelt, tauchen Ableger des Stechapfels immer wieder an neuen Stellen auf. Die Pflanze kann hoch emporwachsen und fällt zunächst durch einen unangenehmen Geruch auf. Wird sie einfach stehen gelassen, trägt sie bald weiße, trichterförmige Blüten. Stechapfel ist eine sehr giftige Pflanze, vor allem die Samen und Wurzeln. Bekannt ist das Nachtschattengewächs aber auch als Rauschmittel, es soll bisweilen gefährliche hallizunogene Wirkung haben.

Vor allem an schattigen Stellen, zum Beispiel unterhalb von Mauern oder Bäumen begegnet man dem Efeu im Garten. In Maßen kann er ein dekoratives Element sein, um zum Beispiel kahle Wände zu begrünen. Allerdings gilt es bald, den Efeu einzudämmen, denn er breitet sich schnell aus, wächst dann in Beeten und befällt zunehmend weitere Pflanzen, die dann in Wachstum und Ausbreitung eingeschränkt sind. Also Efeu im Garten immer im Auge behalten.

Wenn im Garten mehr Moos als Gras wächst, hilft vertikutieren. Seine schneiden reißen die Wurzeln auf und ziehen das Unkraut aus dem Rasen. Besitzt man kein eigenes Gerät, kann man im Baumarkt günstig einen Vertikutierer ausleihen. Auch gründliches Abrechen des Rasens befreit Ihre Grünfläche von Moosbefall – gerade nach den Wintermonaten.

Gartengeräte einlagern und Winterfest machen

Die Metallteile der Werkzeuge werden mit einer groben Bürste, in hartnäckigen Fällen auch mit einer Drahtbürste gereinigt. Leichter Rostansatz kann mit Stahlwolle entfernt werden.

Anschließend sollten Sie die Werkzeuge gründlich mit Maschinenöl einreiben. Sollte der Holzstiel verschlissen oder gar gebrochen sein, kann er leicht ausgetauscht werden. Ersetzen Sie einen schadhaften Stiel möglichst umgehend, anstatt es auf die lange Bank zu schieben. Viele kaufen sich einfach gleich einen neuen Spaten oder eine neue Schaufel, da sie nicht auf das Werkzeug verzichten können, doch die Ausgabe lässt sich sparen. Sägen Sie den alten Stiel kurz über dem Geräteschaft ab und drehen Sie eine Schraube ein, die Sie im Schraubstock einspannen. Klopfen Sie dann mit einem Holzhammer das Werkzeug vom restlichen Stiel ab. Das Ende des neuen Stiels wird mit einer Raspel passend zugerichtet und in den Geräteschaft getrieben, dann mit einer Schraube fixiert und gesichert. Ein unbehandelter Stiel wird mit Leinöl eingerieben, damit das Holz im Lauf der Zeit nicht austrocknet.

Gartengeräte sollten Sie am besten regelmäßig und direkt nach dem Gebrauch reinigen und ordentlich weglegen, damit sie für den nächsten Einsatz bereitliegen. Leider gibt es immer einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis, und so fehlen einem am Abend oft Zeit und Ruhe, sich um die Säuberung der Geräte zu kümmern. Besonders, wenn die Arbeit im Spätherbst durch überraschend einsetzenden Regen abgebrochen werden muss, fehlt einem die Lust, dann noch die Werkzeuge zu reinigen.

Mit sich selbst zufrieden, die benutzten Arbeitsgeräte im Regen noch eingesammelt zu haben, stellt man diese dann schnell weg. Der nächste Einsatz verschiebt sich von Tag zu Tag, und eines Morgens hat sich der Garten überraschend unter eine geschlossene Schneedecke gelegt und befindet sich im Winterschlaf. Die Gartenarbeit ruht nun bis zum Frühling, bis die ersten wärmenden Sonnenstrahlen Sie wieder in den Garten locken. Mit frischem Elan soll alles hübsch hergerichtet werden - doch der Blick in den Geräteschuppen lässt die Euphorie schnell sinken: Rost und Spinnweben haben Ihr Werkzeug befallen und unbrauchbar gemacht. Ihr erster Gang führt Sie also zum EC-Automaten, der nächste in den Baumarkt.

Doch diese unnötigen Ausgaben können vermieden werden, wenn die Gartenwerkzeuge vor der Winterpause gründlich gereinigt und ordentlich eingelagert werden. Die folgende Aufstellung soll Ihnen einen Überblick über die wenigen und einfachen Handgriffe verschaffen, mit denen Sie Ihre Gartengeräte winterfest machen können, um auch im kommenden Frühjahr noch viel Freude an ihnen zu haben.

Lagerung

Gerätehalter gibt es in den verschiedensten Formen und Varianten, so z.B. Kunststoff-Formteile, Aluminium-Trägerleisten oder selbst gezimmerte Holzkonstruktionen. Wichtig ist nur: Wer einen aufgeräumten Geräteschuppen liebt, sollte dafür sorgen, dass jedes Werkzeug seinen festen Platz hat. Freie Wandflächen sind bestens geeignet, große Gartenwerkzeuge aufzunehmen. Federklemmen, Klapphaken oder elastische Kunststoff-Ösen halten die langen Stiele an der Wand und sorgen für die nötigen freien Stellflächen in der Raummitte, wo die größeren Maschinen (z.B. der Rasenmäher) Platz finden. Achten Sie darauf, die Werkzeuge vor Nässe zu schützen, da sie sonst leicht Rost ansetzen.

 

 

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